Donnerstag, 16. April 2009

Mit der Sonne um die Wette...

...strahlt alles, was blüht und grünt und hält mich vom Posten ab. Damit man sich bei diesem so herbeigesehnten Sonnensegen nicht das Näschen verbrennt (und frau und kind natürlich auch nicht), habe ich Sanddornfruchtfleischölbalsam gerührt: ca. 15 Tropfen von dem tieforangen Strahlen- und Entzündungsschutzwunder in die übliche Jojoba-Mandel-Shea-Basis auf ein 20ml Töpfchen. Beduftet mit einem Tröpfchen Osmanthusabsolue macht die Aprikosenassoziation perfekt. Soll der Balsam auch noch Saug- und Juckinsekten den Appetit verderben, kann auch Geranie, Zeder, Lavendel, Patchouli, Vetiver und meinetewegen auch noch Teebaumöl rein - passt aber alles nicht so wunderbar zu der Farbe. Gegen Zeckenüberfälle soll übrigens ein alkoholischer Gänseblümchenauszug helfen. Und Gänseblümchenwasser macht schön: Klar, Bellis perennis, das Tausendschönchen! Jedenfalls zurück zu meinem orangen Strahlenbalsam: Schützt und pflegt vor und nach dem Sonnenbad, auch wenn der LSF lange nicht so hoch ist wie die ganzen mineralischen und sonstigen aus den kosmetischen Großrührküchen. Als einge-(sanddornfrucht)-fleischte Sonnenanbeterin habe ich mit diesem Schutz und dem rechtzeitigen Aufsuchen des gesunden Schattens unter hohen Bäumen schon seit Jahren keinen Sonnenbrand mehr gehabt. Mehr über Sanddorn und vielleicht Gänseblümchenwasser ein ander Mal, mich zieht es weg vom Bildschirm: Muss die von der Gartenarbeit angenehm arbeitsschweren Glieder ausruhen!

1 Kommentar:

  1. Liebe Ulrike,

    au ja, das ist ne gute Idee, habe auch noch ein Fläschlein Sanddornfruchtfleischöl. Nur was ist die übliche Jojoba-Mandel-Shea Basis? Konnte diese leider nicht finden. Die Sonne hat sich heute aus der Schweiz verabschiedet, aber ich habe noch genug "Reserven" in mir drin ;-)

    Liebe Grüsse
    Mirjam

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